Personalentwicklung

Ihre Stimmen

  • Insgesamt war der Tag sehr erfreulich und die Gruppe hat insgesamt viel Spaß gehabt. Die Veranstaltung gemischt, mit Wissenschaft und Verwaltung zu machen war gut, um mal einen kurzen Einblick über unterschiedliche Wahrnehmung zu bekommen. Auf der anderen Seite wird es dann aber schwieriger Zielgruppengerecht zu arbeiten. - Anonym
  • Vielen Dank für das Halbtagsangebot- Es hat gut funktioniert und war sogar hilfreich. Ich fand es sehr positiv, dass die Gruppe der Teilnehmenden bunt gemischt aus Professoren, Wissenschaftlern und Verwaltungsangestellten bestand. Diese Mischung war sehr positiv. Es herrschte eine positive Grundstimmung, und es wurde viel gelacht. - Anonym
  • Statt einer verpflichtenden Teilnahme aller Mitarbeiter, würde ich mir die intensivere Schulung von Mitarbeitern in Schlüsselstellungen (Professoren / Verwaltung) wünschen, die dann als Multiplikatoren agieren können. - Anonym
  • Mir hätte es vielmehr geholfen, darüber zu reflektieren, was denn im Alltag zu Konflikten, bzw. zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre führen kann und was man aktiv tun kann, um dem vorzubeugen. Also zum Beispiel, welche Aktivitäten sollte man in der Arbeitsgruppe pflegen: regelmäßige Arbeitsgruppentreffen, alle Mitarbeiter einbinden, transparente Entscheidungsprozesse, Informationsaustausch, positive Rückmeldungen geben etc. - Anonym
  • „An diesem Tag wurde ich von zwei ehemaligen TN in der Mensa angesprochen. Sie hätten den „Fisch jetzt auf den Tisch gelegt“ und es hätte prima funktioniert. Die ganze Abteilung habe die Postkarte nun auf dem Schreibtisch inklusive der Führungskraft.“ - Helga Hänsler, Trainerin
  • Ein Professor sagte heute zu mir: „Alle Profs sollten dazu verpflichtet werden. Jeder muss wissen, was die eigenen Mitarbeiter*innen lernen.“ - Stefanie von Below,. Traininerin
  • „Ich bin immer davon ausgegangen, dass ich mich schon recht klar ausdrücke. Durch das Training habe ich gemerkt, dass in meiner Art zu kommunizieren noch zu viel Komplexität steckt und Ironie, die leicht missverstanden werden kann. Wenn ich meine Ich-Botschaften schlanker halte, werden meine Äußerungen viel klarer – auch für Menschen, die mich nicht so gut kennen. Das Einüben und Ausprobieren – das tatsächliche Erleben des Unterschieds - fand ich sehr überzeugend.“ - Prof. Walter, Dekan der WiSo Fakultät
  • „In unserer Gruppe waren auch Personen, bei denen ich anfangs das Gefühl hatte, sie fühlen sich unsicher, wenn sie mit mir in meiner Rolle als Dekan sprechen sollten. Als Dekan ist es mir aber sehr wichtig zu verstehen, was diese Kolleginnen und Kollegen mir zu sagen haben und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass das möglich ist. Solche Erkenntnisse gehen im Alltag eher unter und deshalb finde ich so ein Seminar sehr wichtig. Die Zeit war für mich gut investiert. Ich fand es gut, dass unser Team so gemischt war. Man kennt die Kommunikationsweise von Personen, mit denen man häufig kommuniziert. Im Team waren aber auch Personen, mit denen ich im beruflichen Alltag kaum zu tun habe. Ich war überrascht, wie sehr sich meine Wahrnehmung dieser Personen geändert hat, wenn sie Ich-Botschaften verwendeten. Sie wirkten gleich viel selbstbewusster und überzeugender." - Prof. Walter, Dekan WiSo Fakultät
Ergebnisse

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Stimmen

  • „Die Lernbedingungen und die Inhalte gefielen mir sehr. Ich bin der Meinung, dass die anwesenden Personen das insgesamt so wahrnahmen.“ Prof. Walter, Dekan der WiSo