Personalentwicklung

KLARTEXT

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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

In der Zeit von Juni bis Dezember 2015 haben etwa 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der CAU, aus der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät und dem Servicezentrum für Studium und Internationales, an unserem KLARTEXT-Piloten teilgenommen.

Mit dem Projekt KLARTEXT geben wir Ihnen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der CAU, Rüstzeug an die Hand, das Ihnen die tägliche Kommunikation erleichtert. Mehr über KLARTEXT erfahren Sie unter "Über KLARTEXT".

Heute möchten wir uns bei allen bedanken, die dabei waren: Wir sagen Danke für Ihre Teilnahme am KLARTEXT-Training, der zugehörigen Evaluation und für Ihre Rückmeldungen. Die Ergebnisse unserer Auswertungen und einige Ihrer Stimmen zu KLARTEXT finden Sie unten.

Haben Sie noch Fragen? Sprechen Sie uns an.

Sprechen Sie schon KLARTEXT? Testen Sie ihr Wissen in unserem KLARTEXT-Quiz (Zugriff nur Uni-intern).

Über KLARTEXT

Die Leistungsfähigkeit einer Organisation ist davon abhängig, wie gut es den Menschen in dieser Organisation gelingt miteinander zu arbeiten. Eine der Voraussetzung dafür, dass das Miteinander-Arbeiten gelingt ist, dass die Menschen miteinander kommunizieren.

Eine wertschätzende Gesprächskultur, in der die Menschen klar und auf Augenhöhe miteinander kommunizieren, Störungen lösungsorientiert ansprechen und Verantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen trägt wesentlich bei zum Wohlbefinden, zum Einander-Verstehen und zur Arbeitszufriedenheit und somit insgesamt zur Leistungsfähigkeit einer Organisation. Das wollen wir erreichen.

Was sich so einfach anhört, ist manchmal schwieriger, als man denkt.

Es entstehen Konflikte, wenn Störungen nicht adäquat angesprochen werden. Es kommt zu psychischen Belastungen und manchmal sind arbeitsrechtliche Konsequenzen nötig. Das wollen wir gezielt verringern!

Das Team der Personalentwicklung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ursachen von Konflikten zu beheben, statt lediglich die Symptome zu beseitigen. DAZU wurde KLARTEXT entwickelt.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer für die Pilotphase (pdf).

Ergebnisse des KLARTEXT-Piloten

Rückmeldung zu „KLARTEXT“

Wir wollten herauszufinden, ob KLARTEXT wirkt, ob das Training Wissen vermittelt, nützlich ist und etwas am Verhalten und der Einstellung der Teilnehmenden verändert. Daher haben wir die Teilnehmenden in Form einer wissenschaftlichen Evaluation vor, direkt nach und ca. vier Wochen nach dem Trainingstag befragt. Begleitet hat uns dabei Prof. Konradt (Institut für Psychologie). Knapp 180 der 200 Teilnehmer*innen haben uns so eine Rückmeldung geben. Ergänzend haben wir Prof. Walter, den Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät sowie Julia Jetter und Martina Schmode, die aktuellen Leiterinnen des Servicecentrums für Studium und Internationales, in einem Interview um eine Rückmeldung gebeten.

Die Ergebnisse der Studie und die Gespräche zeigen, KLARTEXT wirkt in der von uns gewünschten Weise!

Die Zufriedenheit mit dem Training war groß und auch ein Nutzen für das eigene Kommunikationsverhalten konnte nachgewiesen werden.

Hier finden Sie ein paar positive, aber auch kritische Stimmen der Teilnehmenden aus der Pilotphase sowie Auszüge und Statistiken aus der Evaluation.

Ihre Stimmen

  • Insgesamt war der Tag sehr erfreulich und die Gruppe hat insgesamt viel Spaß gehabt. Die Veranstaltung gemischt, mit Wissenschaft und Verwaltung zu machen war gut, um mal einen kurzen Einblick über unterschiedliche Wahrnehmung zu bekommen. Auf der anderen Seite wird es dann aber schwieriger Zielgruppengerecht zu arbeiten. - Anonym
  • Vielen Dank für das Halbtagsangebot- Es hat gut funktioniert und war sogar hilfreich. Ich fand es sehr positiv, dass die Gruppe der Teilnehmenden bunt gemischt aus Professoren, Wissenschaftlern und Verwaltungsangestellten bestand. Diese Mischung war sehr positiv. Es herrschte eine positive Grundstimmung, und es wurde viel gelacht. - Anonym
  • Statt einer verpflichtenden Teilnahme aller Mitarbeiter, würde ich mir die intensivere Schulung von Mitarbeitern in Schlüsselstellungen (Professoren / Verwaltung) wünschen, die dann als Multiplikatoren agieren können. - Anonym
  • Mir hätte es vielmehr geholfen, darüber zu reflektieren, was denn im Alltag zu Konflikten, bzw. zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre führen kann und was man aktiv tun kann, um dem vorzubeugen. Also zum Beispiel, welche Aktivitäten sollte man in der Arbeitsgruppe pflegen: regelmäßige Arbeitsgruppentreffen, alle Mitarbeiter einbinden, transparente Entscheidungsprozesse, Informationsaustausch, positive Rückmeldungen geben etc. - Anonym
  • „An diesem Tag wurde ich von zwei ehemaligen TN in der Mensa angesprochen. Sie hätten den „Fisch jetzt auf den Tisch gelegt“ und es hätte prima funktioniert. Die ganze Abteilung habe die Postkarte nun auf dem Schreibtisch inklusive der Führungskraft.“ - Helga Hänsler, Trainerin
  • Ein Professor sagte heute zu mir: „Alle Profs sollten dazu verpflichtet werden. Jeder muss wissen, was die eigenen Mitarbeiter*innen lernen.“ - Stefanie von Below,. Traininerin
  • „Ich bin immer davon ausgegangen, dass ich mich schon recht klar ausdrücke. Durch das Training habe ich gemerkt, dass in meiner Art zu kommunizieren noch zu viel Komplexität steckt und Ironie, die leicht missverstanden werden kann. Wenn ich meine Ich-Botschaften schlanker halte, werden meine Äußerungen viel klarer – auch für Menschen, die mich nicht so gut kennen. Das Einüben und Ausprobieren – das tatsächliche Erleben des Unterschieds - fand ich sehr überzeugend.“ - Prof. Walter, Dekan der WiSo Fakultät
  • „In unserer Gruppe waren auch Personen, bei denen ich anfangs das Gefühl hatte, sie fühlen sich unsicher, wenn sie mit mir in meiner Rolle als Dekan sprechen sollten. Als Dekan ist es mir aber sehr wichtig zu verstehen, was diese Kolleginnen und Kollegen mir zu sagen haben und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass das möglich ist. Solche Erkenntnisse gehen im Alltag eher unter und deshalb finde ich so ein Seminar sehr wichtig. Die Zeit war für mich gut investiert. Ich fand es gut, dass unser Team so gemischt war. Man kennt die Kommunikationsweise von Personen, mit denen man häufig kommuniziert. Im Team waren aber auch Personen, mit denen ich im beruflichen Alltag kaum zu tun habe. Ich war überrascht, wie sehr sich meine Wahrnehmung dieser Personen geändert hat, wenn sie Ich-Botschaften verwendeten. Sie wirkten gleich viel selbstbewusster und überzeugender." - Prof. Walter, Dekan WiSo Fakultät

Teilgenommen haben ...

Teilgenommen haben Kolleg/-innen aus wissenschaftlichem Dienst und Verwaltung, mit und ohne Führungsverantwortung in allen Altersgruppen.

Teilnehmerzahl gesamt: 177

 

 

 

 

Zufriedenheit mit dem Training

Verständlichkeit, Umfang und Relevanz des Trainings sowie die Inhalte, Dauer und Atmosphäre wurden als sehr gut und gut bewertet.

Reaktion: Werden die Lernbedingungen als lernförderlich wahrgenommen?

  • Die Lernbedingungen werden als sehr gut eingeschätzt (4 / 5 Punkten)
     

Zusammensetzung der Teilnehmenden, Präsentation und Moderation, Zeitlicher Rahmen (Dauer und Pausen), Lernatmosphäre:

 

Reaktion: Sind die Inhalte des Workshops in Art und Umfang angemessen?

  • Die Inhalte werden als angemessen empfunden (4,1 / 5 Punkten)


 

Lerneffekte

Die Teilnehmer/-innen nehmen einen Nutzen des Workshops war und ein Wissenszuwachs konnte nachgewiesen werden. Führungskräfte nehmen einen stärkeren Nutzen war als die anderen Teilnehmer/-innen.

Lernen: Zeigt sich ein substantielles Wissen bei den Teilnehmenden und hält es an?

  • Es besteht ein substantieller Wissenszuwachs sowohl direkt nach dem Workshop als auch drei Wochen nach dem Workshop

 

Ergebnisse

  • Zusammenfassung der Ergebnisse:gdfgd

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Stimmen

  • "Insgesamt war der Tag sehr erfreulich und die Gruppe hat insgesamt viel Spaß gehabt. Die Veranstaltung gemischt, mit Wissenschaft und Verwaltung zu machen war gut, um mal einen kurzen Einblick über unterschiedliche Wahrnehmung zu bekommen. Auf der anderen Seite wird es dann aber schwieriger Zielgruppengerecht zu arbeiten." - Anonym